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Mittwoch, 10 März 2010


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Dr. med. Rolf Kaiser

Geburtsdatum 14.10.1950
Homepage www.dr-rolf-kaiser.de
Familienstand verheiratet, 3 Kinder
Wohnort nördlich von Berlin
Studium Medizinstudium in Ulm, Düsseldorf und Münster
Promotion Promotion am Institut für Theorie und Geschichte der Medizin in Münster 1979 nach 3 Jahren studentischer Hilfskraft am Institut
 
Medizinischer Werdegang
1979

Strahlentherapie - Radiologische Klinik der Universität Münster; Prof. Schnepper
(Ausbildung am Betatron und Gammatron - 1. Ausbildung am CT)

1980  

Neuroradiologie der neuroradiologischen Abteilung der Unfallklinik Dortmund Nord (akademisches Lehrkrankenhaus der Uni Münster); Dr. P. Distelmaier
(Siemens CT Siretom - reiner Schädelscanner)

1981   Neurochirugie - Unfallklinik Dortmund; Prof. H. Palleske
1982  

Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen - Radiologische Klinik; Prof. Rübe
(Hospitation Neuroradiologie Uni Klinik Tübingen; Prof. Voigt)

1983   Krankenhaus der Missionsschwestern Münster Hiltrup - radiologische Abteilung; Dr. Rudolf Kaiser
1985   Jüdisches Krankenhaus - radiologische Abteilung; Dr. Kölling
Berlin (West)
1986   Wenckebach Krankenhaus - radiologische Abteilung; Dr. Meisel
Berlin (West)
1986  

Facharzt für Radiologie, Facharzt für radiologische Diagnostik und Neuroradiologie
Mitbegründer des „CT Kränzchens“ (Fortbildung & Fallbesprechung) Berliner Krankenhäuser (immer noch existent)

1987   Hospitation Kernspintomographie ETH Zürich; Prof. Valavanis
1989  

2 Jahre ganztägige kernspintomographische Aus- und Fortbildung am Institut für Kernspintomographie am anthroposophischen Krankenhaus der Universität Witten/Herdecke (Dr. Fischer /USA) und diagnostische Unterstützung bei der Erstinstallation eines Kernspintomographen in einer radiologischen Großpraxis in Dortmund.

1991  

Aufbau und Leitung der Kernspintomographie am Paul Gerhardt Stift in Berlin im Rahmen einer Praxisgemeinschaft/Betreibergesellschaft
(einer der bundesweit ersten Kernspintomographen der Magnetom Impact Serie).
Während dieser Zeit ca. 1000 MRT Untersuchungen der weiblichen Brust (erstmals im ambulanten Bereich)
Mitbegründer des „MRT Kränzchens“ (Fortbildung & Fallbesprechung) in Berlin

1995  

Inbetriebnahme des 1. offenen, ambulanten Ganzkörperkernspintomographen (Magnetom OPEN) im Osten Deutschlands in einer innovativen, 120 m² großen , Containeranlage auf dem Gelände des damaligen Krankenhauses Moabit-Turmstraße.
Wegen der Großgeräteverordnung keine MR Kassenzulassung.

1997  

Ambulante Mitnutzung des CT am Krankenhaus Moabit bis zur Schließung.
Seither weitere ambulante CT Mitnutzung (seit 2005 Dr. Stappenbeck/Elisabeth Krankenhaus Tiergarten).

1997  

Inbetriebnahme einer der ersten Magnetom Harmony Serie in Berlin sofort nach der Aufhebung der Großgeräteverordnung.

2000  

Deinstallation des Magnetom OPEN aus wirtschaftlichen Gründen, u.a. wegen der Weigerung der Krankenkassen/ medizinischen Dienste, die Kosten für klaustrophobe Patienten zu übernehmen.

2005   Konventionelle orthopädische radiologische Diagnostik in Kooperation



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© 2010 Radiologische Praxis Dr. med. Rolf Kaiser